Home
Forum!
News / Aktuell
Termine
Wir über uns
Nordwilder on Tour 1 / Videos
Nordwilder on Tour 2 / Videos
Ehrenmitglieder
Werkstatt 2008
Werkstatt 2007
Werkstatt 2006
Stammtische
Wildstar XV 1600
Cruiser Modelle
XV 1900 Roadliner 2006
Eure Meinung!
Info´s
Bilder / Andere Wilder
Custom Bikes / Hard Attack
Studien und Prototypen
Portraits
Tech. Tips
Diesel Technik allg.
Die Auspuffanlagen
Bilder / Berichte
Custombike 2007
Dänemark 2007
Wildstar Treffen Loreley 2007
Nordnordwilder Treffen 2006
Edersee Tour 2006
Custombike Messe 2006
Bastelecke
Geschichten
Craig Wheeler
Mußte die Wildstar .......
Peter´s Motor
Uwe´s Wilde
Holger´s Wilde
Anderes Profil
Francors Pulley
Andy´s Bad Girl
42 er Mikuni
Next Generation
Was gibts Neues
400 er Reifen
Bernd´s Unfall
Peters Chromgabel
Studie Lufi
Einblicke
Big Twin
Peters Gabel
Strolchi´s Wilde 2
Jörn´s Hydros
Strolchi´s Wilde
Bildersammlung
Ralf´s Heckfender
Petra´s GPZ 305
Ingolf´s 200er Umbau
Andy´s Umbau
Momo´s Ansaugrüssel
Didis Umbau 2006
Günni´s Pulley
Winterimpressionen 2 2006
Francor´s Winterumbau
Winterimpressionen 2006
Bernds Umbau
Peters Winterumbau 2005
Der Sumpf
Weihnachten oder 240er
BSM oder Supertrapp
Der teure Ölwechsel! 1. Akt
Die Ölpumpe 2. Akt
Gressy´s Spezialsitz
TÜV Erfahrungen
Bikes and Babes
Links
Wichtige Adressen
Kuriositäten
Gästebuch High Speed
Gästebuch Low PC
Impressum
 


Petra hat einige interessante Bildchen auf ihrem Handy gehabt. Schaut mal rein!

Segebergtour Mai 2006

Wer kennt dieses Moped? Zu uns gehört er nicht!

Aufgenommen in Plön!

Hanse Jamboree 2006

Ingolf´s Umbau

200.000 Km voll! Unglaublich!

Andy´s Möhre

Mortel Combat!

Mörtel Komm Bert oder die tausend Möglichkeiten das Halstuch von Polo zu tragen.

Alex beim Schrauben.

Stammtisch im winterlichen Schleswig Holstein!

Moni und ?
Chrischan und Bernd in der Grotte des Hexenkessels.
Steffi
Moni´s Töchter.

Mathias zu Besuch in der Werkstatt!

Morgens halb 10 in Deutschland!

Am Rastorfer

Werkstatt 03.06

Abends!

Kieler Woche 2006

Studium Wirtschafts - wissenschaften
Boss Hoss auf der RSH Bühne

_____________________________________________________________________________

Noch was! Zur Zeit wird über die Würfel diskutiert, die in München an einer Uni aufgestellt wurden. Die Würfel sind Wohnräume für Studenten und haben gerade mal 6,8 Quadratmeter. Das ist aber ein Schiss gegen das was Petra fotografiert hat. Hier die Story zu den Würfeln!



Wohnwürfel für StudentenLeben auf 6,8 QuadratmeternDie ersten Studentenwürfel, „microcompact homes“ genannt, sind gestern bezogen worden.
Von Roswitha Feger-Risch  


Gewohnt hat noch keiner darin: Gestern war Einzugstermin in die Wohnwürfel der Studentenstadt Freimann und damit Beginn der einjährigen Testphase. In fünf der sieben micro-compact homes (m-ch) genannten Container wohnen nun Studenten.

Ein Würfel bleibt frei für Besichtigungstermine, und in einem der 6,8 Kubikmeter großen Würfel lebt Richard Horden, Professor für Gebäudelehre und Produktentwicklung an der Technischen Universität (TU) München.

Horden hat den Würfel vor drei Jahren zusammen mit seinen Studenten und den Münchner Architekten Lydia Haack und John Höpfner entworfen. In diesem Wintersemester will Horden selbst testen, ob noch Verbesserungen nötig sind.

  Bildergalerie: Wohnen im Würfel
 
 




 






Gestern also galt es für die künftigen Bewohner, den Wohnraum durch den als Bad genutzten Eingangsbereich zu betreten und zu überlegen, ob es sich lohnt, zwei der drei als Sitzbank dienenden Stauraumcontainer für das Bettzeug zu verwenden oder lieber für Kleider und Schuhe.

Dann müsste das Bettzeug in das Regal über dem Esstisch gestopft werden und es bliebe kein Platz mehr für die Bücher. Die Bücher könnte Student über der Küchenzeile verstauen, wo Platz für das Geschirr und die Vorräte ist.

Die Enge hat aber auch Vorteile, wie Horden bei der Pressekonferenz erläuterte: Er zum Beispiel wache oft nachts auf, weil ihm eine Idee gekommen sei, die er dann sofort niederschreiben müsse. „Aus diesem Grund ist das Bett über dem Arbeits- und Esstisch angebracht“, sagt er. „Die Bewohner werden eine neue Lebenserfahrung gewinnen“, davon ist auch Dieter Maßberg, der Geschäftsführer der Studentenstadt Freimann, überzeugt.

Wohnen in der Dose für 150 Euro

Die Würfel wurden vom Studentenwerk München gebaut. Insgesamt kostete das Projekt eine halbe Million Euro. Timo Schneckenburger, Marketing-Vizepräsident des Mobilfunkbetreibers O2, der die Wohnwürfel als Sponsor unterstützt, legte Wert auf die Feststellung, dass die Firma mit dieser Investition „ihrer Verantwortung gegenüber den Studenten“ nachkommen wolle.

Jeder der fünf Studenten wohnt für 150 Euro Miete im Monat, ohne Nebenkosten, in einer 100.000 Euro-Behausung. „Prototypen sind immer teuer“, sagte Dieter Maßberg, „wenn die Würfel in Serie produziert werden können, wollen wir damit noch nicht bebaute Flächen in der Stadt bestücken und somit den knappen Wohnraum des Studentenwerks etwas erweitern. Die Würfel sind mobil und können an jedem Ort installiert werden.“

Trotz günstigen Wohnens in einer neuen Wohnform überwiegt doch der Eindruck vom Wohnen in einer Konservendose: Der Innenraum ist knapp zwei Meter hoch, Bett und Tisch sind aus Aluminium, Innenwände und Boden sind grau und auf der Außenhaut steht mehrfach der Werbeslogan von O2 mit dem englischen Wort can geschrieben. Das kann auch "Dose" bedeuten.

(SZ vom 4.11.2005

Petra hat Bilder von einem Expo Zelt gemacht. Das sind 2 Röhren, in denen man schlafen kann und eine Art Umkleidekabine.

Wie ihr seht, könnt ihr die Röhren für 80 Euro kaufen. Wer überlegt, so ein Teil aus Jog zu kaufen, kann sich die Zelte am Bramsee ansehen.
 
  Top