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Heute war der große Tag, an dem Alex ihren feierlichen Fahneneid abgelegt hatte. Die Veranstaltung fand nicht in Munster Lage, sondern in der schönen Stadt Lüneburg statt. Als ortskundigen Führer stand uns zum Glück Gressy zur Verfügung, der extra aus Dänemark runter kam um uns durch die Stadt zu führen. Vor der Fahrt in die Kaserne, besuchten wir natürlich erst einmal die neue Werkstatt der Lüneburger, wo die Wilden eingelagert sind. Ein bisschen neidisch war ich ja schon, als ich die große, beheizte Halle betrat. Aber seht selbst!

Das ist sie! Die neue Werkstatt der Lüneburger. Franki wird mir nach seinem Urlaub weitere Bilder rüberschicken. Platz zum Einlagern ist genau vorhanden.
Eine gemütliche Sitzecke zum Klönen und Kaffee trinken haben sie auch.
Wunderschön in Reih und Glied! Zwar noch spartanisch eingerichtet, aber das kommt mit der Zeit. Sie haben die Werkstatt ja erst ein paar Wochen.
Nach der Besichtigung der neuen Werkstatt, brachte Gressy uns auf Schleichwegen zur Kaserne, weil sich ein kilometer langer Stau gebildet hatte. 1000 junge Soldaten sollten vereidigt werden und tausende kamen zum zuschauen. Hier seht ihr gerade den Marine Musikcorps Ostsee aus Kiel aufmarschieren, den wir auf der Hinfahrt überholten.
Im Hintergrund wurden die einzelnen Waffengattungen ausgestellt, die zur Besichtigung frei gegeben waren.
Hinter dem Marine Musikkorps, wurden die Fahnen der einzelnen Einheiten feierlich zum Paradeplatz getragen. Ganz himten folgte der Ehrenzug.
Wie ihr seht war das Wetter nicht gerade freundlich. Mit anderen Worten, es war arschkalt! Starker kalter Wind und Regen. Man konnte schon Mitleid mit den armen Jungs und Mädels bekommen, schließlich mußten sie 3 Stunden auf einen Fleck rumstehen, ohne Chance auf Bewegung. Kein Wunder, daß viele Männer umkippten!
Mehrere Züge der verschiedenen Lehrbatallione aus Lüneburg und Munster wurden gemeinsam vereidigt.
Gressy kannte die Panzerlieder, die der Musikzug spielte und sang mit. Kurz danach verabschiedete er sich, weil er schon 24 Stunden auf den Beinen war.
Auch Alex mußte nach 2,5 Stunden die Reihen verlassen, weil sie nicht mehr stehen konnte. Dazu muß man sagen, daß Alex seit einem Monat Innendienst krank ist, weil sie sich beim Bund Verletzungen an den Kniegelenken zugezogen hatte. Ihre Grundausbildung wird sie in Lütjenburg wiederholen müßen. Aber nun geht sie erstmal in 2 Wochen ins Bundeswehr - krankenhaus Wansbek und wird an beiden Knien operiert.
Steht Ihr die Uniform nicht gut?
Die Waffenschau war ein Highlight! Ein Besuchermagnet war natürlich der Bergepanzer auf dem Elefant. Der Bergeleo hatte den passenden Namen Mad Max. Unter anderem wurden auch noch Hubschrauber, Leo 2, Drohnen und Aufklärungsfahrzeuge der neuesten Generation gezeigt.
Versteh ich nicht! Statt sich die Waffengattungen anzuschauen, zog es die Soldaten zu den Bussen. Nach 3 Stunden Kälte, wollten sie nur noch ihre Sachen aus den Bussen haben und ab ins Wochenende. Naja, sei es ihren gegönnt. Ich hab dann Alex, 40 Kilo Sack geschultert und zum Auto gebracht. Dann sind wir gemütlich nach Hause gefahren.
 
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