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Ein langer und beschwerlicher Weg liegt hinter uns, trotzdem hat sich die Mühe gelohnt. Wieder mal wurde eine unglaubliche Fülle an Custom´s und Teilen präsentiert, die dem Betrachtern das Wasser in die Augen trieb. Erfreulich war auch, daß man eine Menge bekannter Gesichter gesehen hat. Viele Vertreter der Starstammtische und der Wildstargemeinde liefen einem über dem Weg und alle waren begeistert. Erfreulich war auch, daß man dieses Jahr nicht stundenlang in einer kilometerlangen Schlange anstehen mußte. Die Betreiber haben gelernt! Auch das im gesamten Umkreis keine Parkplätze mehr zur Verfügung standen, war kein Problem und wurde schnell und unkompliziert gelöst. Man öffnete die Gelände der umliegenden Firmen, um der Flut an Autos Herr zu werden. Der Andrang war gewaltig. Das merkte man auch in den Messe Hallen. Es war voll ohne Ende und teilweise kam man kaum voran. Trotzdem haben wir es geschafft, den größten Teil der Aussteller zu besuchen.

Obwohl die Organisation dies Jahr fast Perfekt war, gibt es doch noch Sachen die einem mächtig auf die Eier gehen. Zum einen ist die Veranstaltung zu einer Art Heiligenverehrung der Harley Davidson verkommen und die Vielfalt fehlt. Zum anderen wird die Veranstaltung als Jahrestreffen der Hells Angels und deren Laufburschen benutzt, was manch einem Besucher abschrecken könnte, nächstes Jahr wieder zu kommen.

Das Angebot für uns Wilder war nicht so berauschend. Lottermann oder auch Delta Costum Bikes hatte es nicht mal nötig, eine Wild Star auf die Ausstellungsfläche zu schieben. Also konnten sie auch ihre Kataloge ( 10 Euro ) behalten. Thunderbike war völlig überlaufen, dies aber zurecht. Thunderbike hatte eine Menge aufgefahren. Neben den Bikes, die sie für Daytona gebaut hatten, präsentierten sie extra für diese Veranstaltung umgebaute Wild Star´s und Harleys. Das Konzept Wild Star / Harley geht auf und obwohl sie immer weiter auf die Harleyschiene abrutschen, vergessen sie uns Wilder nicht. www.thunderbike.de . So wie es aussieht, hat HM de luxe, das Feld für Thunderbike geräumt. Anders ist es nicht zu erklären, daß ein Customer auf der wichtigsten Messe für Umbauten in Deutschland ganz fehlt. Schade, aber wenn man sich´s leisten kann!!

Hier eine Auflistung aller Aussteller und ihrer Homepages! http://www.custombike2006.de/index.php?content=ausstellerliste

Kommen wir zu uns! Nachdem wir Jörn und Bernd eingesammelt hatten, machten wir uns auf den Weg, unseren Kumpel Momo in Hannover einzusammeln und Umbauteile abzuliefern. Spassig war schon die Anreise. Auf der ganzen Strecke nach Hannover hatten wir nicht einen Stau und hätten wir uns an Momo´s Wegbeschreibung gehalten, währen wir wohl auch schnell da gewesen, aber wir fuhren nach Navi und vertrauten ganz, dem elektronischem Helfer. Aus Erfahrung wissen wir nun, daß wir keine Angst haben müßen, sollten die Ami´s mal auf die Idee kommen Hannover angreifen zu wollen. Das Navi funktioniert unter Oberleitungen von Strassenbahnen, die überall in der Stadt sind, nur eingeschränkt und es kommen lustige, widersprüchliche Anweisungen, die Euch durch das gesamte Stadtgebiet führten. Da kommen Anweisungen wie, links rechts abbiegen 400m links halten oder im Kreisverkehr 300m die dritte Ausfahrt. ( lustiges Kreiselknattern ) oder mitten auf der Schnellstrasse, jetzt links abbiegen.

Mit Tränen in den Augen, kamen wir pünktlich bei Momo an. Jörn will jetzt auch so´n Teil, weil so viel Spass hatte er schon lange nicht mehr. Momo´s Frau Katja hatte wohl etwas falsch verstanden. Abgemacht war, daß wir bei Momo mit 5 - 6 Leutchen aufschlagen und noch einen Kaffee trinken, bevor wir weiterfahren. Aufgefahren hatte sie ein Buffet mit den feinsten Sachen und so reichlich, das man ne ganze Kompanie damit versorgen konnte. Man hatte uns angedroht, daß alles weg muß, also haben wir reingehauen und sind dann voll bis oben hin, weitergerollt. Ähh gefahren!. Um 14:00 Uhr mußten wir uns schon wieder auf den Heimweg machen, weil ich noch Abends arbeiten mußte. Gesehen hatten wir das meiste und alles was uns interssierte. Momo teilte uns mit, das Katja noch Essen für uns gemacht hatte, was wir eigentlich aus Zeitgründen nicht mehr zu uns nehmen konnten, aber trotzdem taten.

Mit Vollgas machten wir uns auf den Heimweg, wobei der Wagen Höhstleistungen vollbringen mußte und immer am Leistungslimit lief. Wir kamen gut voran und selbst die Unfälle hielten uns nicht wesentlich auf. Zuhause angekommen, sprang ich in meine Arbeitklamotten und machte die Strecke Kiel - Büdelsdorf in 18 Minunten. Trotzdem kam ich 2 Minuten zu spät. 2 Minuten sind akzeptabel, wenn man die Länge der Strecke berücksichtigt. Außerdem ist es das erste Mal in meinem bisherigem Leben, was ich zu spät zur Arbeit gekommen bin.

www.custombike2006.de

 
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