Home
Forum!
News / Aktuell
Termine
Wir über uns
Nordwilder on Tour 1 / Videos
Nordwilder on Tour 2 / Videos
Ehrenmitglieder
Werkstatt 2008
Werkstatt 2007
Werkstatt 2006
Stammtische
Wildstar XV 1600
Cruiser Modelle
XV 1900 Roadliner 2006
Eure Meinung!
Info´s
Bilder / Andere Wilder
Custom Bikes / Hard Attack
Studien und Prototypen
Portraits
Tech. Tips
Diesel Technik allg.
Die Auspuffanlagen
Bilder / Berichte
Custombike 2007
Dänemark 2007
Wildstar Treffen Loreley 2007
Nordnordwilder Treffen 2006
Edersee Tour 2006
Peter u Petra´s Bilder
Günni´s Bilder
Christian´s Bilder
Bernd´s Bilder
Manni´s Bilder
Andy´s Bilder
Custombike Messe 2006
Bastelecke
Geschichten
Bikes and Babes
Links
Wichtige Adressen
Kuriositäten
Gästebuch High Speed
Gästebuch Low PC
Impressum
 


Edersee Bericht!

Moin Männers!

Vorwort
Kaum nachzuvollziehen, was wir erlebt und was für Strapazen wir durchlebt haben, wenn man nicht selbst dabei war. Über 1000 km mit der Dicken an einem Wochenende, Schlafentzug, Grappa, Bier und, und satt, Temperaturen von 10° Nachts und 27° Tags im Zelt, bei Sonne und Sturm mit heftigem Regen. Aber genau diese Momente sind es, die eine Gemeinschaft zusammenschweißt, Freundschaften festigt, weil man es gemeinsam erlebt bzw. durchlebt hat. Aber am Ende sagt man:"Wir haben es geschafft!!!". Auch wenn dir alles weh tut, die Sachen stinkdreckig sind und du am liebsten nie wieder Moped fahren willst. Nächstes Jahr bist du garantiert wieder dabei, weil es wie eine Sucht ist und du es auf keinem Fall verpassen willst. Jeder der einmal dabei war kennt den Edervirus, den das Treffen, die Menschen und die Landschaft auf einen ausüben.

Donnerstag

Nachmittags wurde der Transporter schon mit den Sachen, die sich die Woche über in der Werkstatt und in unserem Anbau angesammelt hatten beladen. Als Schmankel, mußte auch Petra´s Kawa mit.

Freitag

Freitag Morgen so gegen 7:45 Uhr sind Manni, Andy und ich in Kiel losgefahren. Petra war da schon mit dem Transporten auf dem Weg zu Jihaa um die Sachen von Ralph und Heike einzuladen. Verabredet hatten wir uns für 8:00 Uhr - 8:15 Uhr Ahlbek Tanke Neumünster. Von dort sind wir dann gemeinsam nach Hamburg / Stellingen gefahren, wo der Rest ( Bernd, Christian, Günni ) schon wartete. Mathias konnte die Sonne der Balearen nicht ab und lag mit 39° Fieber im Bett. Dietrich hat seinen Terminkalender durcheinander gebracht und hatte Ausgehverbot von seiner Familie. Juwe sonnte sich noch auf Suse ähhh Malle.

Um 9:30 Uhr brachen wir auf, um mit dem Nordstammtisch nicht ins Gehege zu kommen, weil sie sich um 10:00 Uhr dort verabredet hatten. Das Thema Riesenkonvoi hatten wir ja letztes Jahr schon, deswegen hatte ich die Daten von Larz Stammtisch bekommen, damit wir zeitversetzt fahren konnten und er die Nachzügler aufsammelte.

Das Wetter war gut, aber wir wußten, daß von Süden her eine Schlechtwetterfront hochzog und wir da durch mußten um ein herrliches Wochenende zu verbringen. Also los! Wie gesagt, 100 km hinter Hamburg trafen wir auf sie und so begann eine 3 stündige Regenfahrt mit vielen Unterbrechungen. Irgendwie schafften wir es aber zwischendurch pünktlich in Hannover / Garbsen zu sein um MoMo mit seiner Familie aufzugabeln.

Als wir die Front durchbrochen hatten, die Klamotten bis auf die Unterhose nass waren und die Temperaturen schlagartig um 13 Grad stiegen, hatten wir die ersten technischen Defekte. Ich hatte beim absteigen meinen hinteren rechten Blinker getroffen, der jetzt schlaff herunter hing und mit Isolierband geschient werden mußte. Die Verkabelung des linken hinteren Blinkers, hatte ich schon in Neumünster bei einer Bodenwelle verloren, war aber nicht weiter tragisch, sonst hatte ich weiter nix. Schlimmer traf es Christian. Durch das viele Wasser, lief seine Dicke nur noch auf einem Pott und die Ursache mußte gefunden werden, da sie nur noch 100 km/h lief und knallte. Nachdem der Hypercharger, die Zündkerzen, der Tank etc. demontiert wurden, kamen wir zu vielen Erkenntnissen, aber zu keinen Lösungen. Da wir jetzt schon eine Stunde in der Sonne brutzelten und die Sachen schon wieder fast trocken waren, entschlossen wir uns, in 2 Gruppen weiter zu fahren. Als MoMos Frau losfahren wollte, sprang der Wagen nicht mehr an und mußte überbrückt werden. Keiner hatte Überbrückungskabel für PKW mit. Ein netter Mann bot seine Hilfe an und gab Starterstrom mittels eines Lautsprecherkabels. Wir sollten das Kabel fest auf die Pole der Batterie drücken, während er das gleiche bei MoMos Batterie tat. Keiner von uns traute sich, weil wir ja immer noch nass waren und eigentlich unser Wochenende am Edersee und nicht im Krankenhaus verbringen wollten. Nach langem hin und her klappte es dann auch und das Kabel auf dem Minuspols verschweißte sich stinkend. Fazit: Wenn ihr mal ein Starthilfekabel braucht, haltet einen jungen Golffahrer an, klaut ihm das Kabel der Bassrolle, oder das vom Verstärkter und gut ist.

Nun wieder zu Chrstian. Da die Zündfunken, der einen Zündkerze schwächer waren als die der anderen, mußte es an der Zündspule liegen. Da Christian zusätzlich an den Zündspulen Kabel für den Drehzahlbegrenzer hat ( amerikanische Version ) mußte der Fehler da liegen. Der Begrenzer klaute den Strom. Wir entschlossen uns langsam weiter zufahren und schon mal sein und Bernds Zelt aufzubauen. Die beiden sollten langsam nachkommen.

Wie üblich hielten wir bei Bunny´s Dinner, 100 km vor dem Ziel um bei herrlichem Sonnenschein zu essen. Wir stiegen gerade ab, da kamen Chrstian und Bernd auch schon. Er hatte die Kabel des Begrenzers an der Blackbox abgezogen und die Dicke lief wieder. So konnten wir gemeinsam den weiteren Weg fortsetzen. Auf dem Platz angekommen, haben wir erstmal die Zelte aufgebaut und ordentlich Party gemacht. Hatten wir uns auch verdient. Die 4 Fässer Bier haben wir nicht ganz geschafft. Trotzdem war unsere Billanz ganz beachtlich. Brandy von Mütze direkt von Malle, 1 Liter Grappa von Manni, 1 Kasten Bier von MoMo, 1 Flasche Canadian Club von Andy und 2,5 Fässer Schleswig Holsteiner Landbier von Jiha und mir. Budda und Gaby hatten sich dem Nordstammtisch angeschlossen und von Madhouse eine Unterkunft in der Nähe bekommen. Glück muß man haben, da normaler Weise alles ausgebucht ist.

Samstag

Irgendwie dümpelten wir alle rum. Jeder hatte so seine Problemchen. Kopfaua, nicht geschlafen und und und. Während die einen gerade zu Bett gingen, standen die anderen von uns wieder beim Kaffee am Tisch. Tradition ist Tradition unser Kaffee um 6:00 Uhr, nicht Christian! So daß unsere bayrischen Wildstarfahrer ( auch direkt von Malle / Wildstartreffen 2006 ) fragten, ob wir auch irgendwann mal schlafen, weil bei uns rund um die Uhr Stimmung war und sie ihre Zelte genau neben uns hatten. Nun, dauert halt ein bisschen, bis man all seine Freunde begrüßt hat!

Neben Paul Millner, Mignon, Golden Eagle Manuela, Schatzi Micha, Mütze und Blacksam haben wir eine Menge Leutchen von unserem Treffen 050505 und von unserer Dänemarktour getroffen.

Der Samstag verlief schleppend. Nach einer ungewöhnlich kalten Nacht, trockneten wir erstmal unsere Sachen. Die Sonne brandte von oben und kein Schatten weit und breit. Im Zelt war es so heiß, daß die Cola kochte. Christian, Bernd, Andy, Gaby und Budda machten eine 150 km Ausfahrt, um die herrliche Gegend kennen zu lernen. Die Tour hatten Verwandte von Christian ausgearbeitet, die wir auch Freitag Abend auf dem Platz trafen. Petra fuhr alleine los, um die Altstadt von Korbach zu erkunden. Thorsten Gressmann und Tina düsten auch durch die Gegend. Manni, MoMo und Familie und ich blieben auf dem Platz. Bei zuviel Restalkohol ist es einfach zu Gefährlich auf den engen Bergstrassen.

Wir spekulierten, ob Dietrich oder Mathias noch hinterher kommen würden. Mathias fühlte sich Freitag Abend schon viel besser und Dietrich war eigentlich nur für besagen Tag verhindert. Und gefreut hätten wir uns allemal. Nachdem wir schon mal Fleisch und Wurst für den Grill, den MoMo mit hatte, besorgt hatten, kamen die anderen von ihrer Tour genau pünktlich zum Essen zurück.

Weder Thias noch Dietrich erschienen, aber unser Bruder Randi schaute vorbei, um den Abend mit uns zu verbringen. Welcher auch noch sehr schön und lang wurde. Samstag, am späten Nachmittag zog sich der Himmel zu und bedrohlich schwarze Wolken erschienen am Himmel. Die Einheimischen sagen, daß zieht vorbei, aber wir Nordis sturmerprobt erkannten das Potenzial was dahinter steckte und verstauten schon mal die Sachen die wir Abends und Sonntag Morgen nicht brauchten im Transporter. Da wir nur eine kleine Gruppe waren und die meisten im Festzelt aßen, verstauten wir erstmal unsere Sachen, machen die Zelte der anderen zu und schmissen die Stühle und Liegen bei MoMo unter den Pavilion. Dann brach das Unwetter los. Blitz und Donner mit Böen von 100 km/h fegten über den Platz, begleitet von heftig Regen. Menschen liefen panisch über den Platz um Hab und Gut zu sichern. Auch Manni versuchte fieberhaft zusätzliche Halteleinen an seinem Zelt anzubringen, was komisch aussah. Stellt euch vor, schwerstes Unwetter und ein Halbnackter tanzt mit Stricken und Axt bewaffnet um sein Zelt. Andere hat es hart getroffen. Sie hatten mehrere Pavilions zusammen gekettet und so eine riesige Segelfläche hergestellt, die der Sturm dankbar annahm. Obwohl sie mit mehreren versucht haben, die Stangen festzuhalten, zerlederte der Sturm das Gerüst ohne Probleme, sodaß sie hilflos zusehen mußten wie der Pavilion wegflog und in Trümmern irgendwo landete und sie nun Obdachlos im Regen standen.

Genauso schnell wie der Sturm kann, verschwand er auch wieder und so beruhigten sich die Gemüter und man ging zur Live Musik, zum Grill, zum Bierstand mit Happy Hour um den Abend ausklingen zu lassen. Bei der Tombula war dies Jahr kein Blumentopf zu gewinnnen, nur ein Base Cap ging in unsere Reihen. Danach wurde die weiteste Anreise prämiert. Das war dies Jahr 1250 Km. Das war ein Typ aus Südwestengland ( den ich persönlich immer zum Nordstammtisch gezählt hatte ). Er war Mittwoch schon losgefahren. Die ungarischen Gäste gingen mit 1200 Km leer aus.

Sonntag

Wie gewohnt hatten wir um 6:00 Uhr unseren ersten Kaffee und um 8:00 Uhr fast alles verstaut. Straff durchorganisiert wie immer, sodaß ich schon angesprochen wurde, wie wir das so schnell geschafft haben. Er sei doch schließlich nur mal schnell auf Toilette gewesen und als er wieder kam war alles weg, der Platz aufgeräumt und die Moped´s vom Tau befreit. ( Frage, wie lang war er auf Toilette? ) Nein, wir haben die Zeltplanen einfach so in den Transporter gelegt, da sie sowieso gereinigt werden mußten. Und das geht halt schnell. Einige wollten das ausgiebige Frühstücksbuffet am Campingplatz nutzen und fuhren rüber. Schon wieder technische Probleme! 2 Mopeds sprangen nicht an und mußten überbrückt werden. Langsam glaub ich, unsere Mopeds sind der Harley näher als wir glauben.

Auf dem Rückweg hatten wir am Anfang sonniges Wetter und wir konnten noch einmal die schöne Gegend bewundern. Über kurvige Straßen immer wieder Berg auf, Berg ab, herrlich!!!! Bei Buddas Wilden knallte die Kupplung, ohne das was zu sehen war, also entschlossen wir uns weiter zu fahren und der Fehler tauchte nicht mehr auf.

Je näher wir Hannover kamen, je schlechter wurde das Wetter und so war wieder Regenfahrt bei Gewitter und Sturm angesagt. Auf einem Rastplatz stellte Budda fest, das sein Kupplungszug halb gerissen war. Da wir aber nur noch Autobahn zu fahren hatten, erschien uns das nicht weiter tragisch und wir fuhren weiter.

Auf der Raststätte Garbsen verabschiedeten wir MoMo and Familie und Buddas Kupplungszug hing nur noch an 2 Litzen. So konnte er nicht mehr weiter fahren. Da wir sowieso eine längere Rast eingeplant hatten, entschieden wir uns, ihn schnell zu wechseln. Das schöne an so einer Ausfahrt ist, daß jeder immer irgendwas dabei hat, was man gebrauchen kann. Bernd und Petra Werkzeug, Jiha Zündkerzen und ich seit 3 Jahren einen Ersatzboutenzugsatz von Louis für 5 Euro. Der jetzt endlich mal benutzt wurde!

Nachdem sich auch Budda und Gaby verabschiedet hatten, ging unsere Regenschlacht weiter, immer Richtung Nord und immer dem Sturm entgegen. Nach dem Manni die Geduld verlor und unseren Convoi verließ, wurde das Wetter immer besser. Der Sturm lies nach, der Regen wurde weniger, Schleswig Holstein mußte in der Nähe sein! Petra fuhr voraus und wartete auf dem Rastplatz Holmmoor auf uns zum Kaffee trinken. Mit dem Ziel eine warme Tasse Kaffee in den Händen halten zu können, hielt uns nichts mehr. Ab Harburg gaben wir ein bisschen mehr Gas und donnerten mit 120 km/h durch den Elbtunnel. Dort müßen wir auch Petra überholt haben, denn sie staunte ganz verdutzt, als ich vor ihr an der Kasse stand um meine Benzinrechnung zu bezahlen und sie gerade erst rein kam. Die anderen waren alle weg. Als sie endlich ankamen, erzählten sie, daß Andy´s Packtasche halb abgerissen war und seine Werkzeugrolle fast abfiel. Deswegen waren sie kurz mal rangefahren. Das Wetter war schön, wir konnten unsere Regensachen ausziehen und gemütlich einen Kaffee trinken. Von der Zeit waren wir auch gut dran, War noch nicht mal 16:30 Uhr. Wir hatten uns als Zeil gesetzt, daß alle um 18:00 Uhr Zuhause sein sollten. Bernd und Christian verabschiedeten sich an der Ausfahrt Quickborn und Günni 2 Ausfahrten später. Nun gaben wir Restlichen ein bisschen mehr Gas und ballerten mit 145 - 165 Km/h nach Hause. Logisch das Petra da nicht hinterher kam, aber sie hatte auch kein Bock mehr zu fahren und tuckerte hinterher.

18:00 Uhr war alles ausgeladen und die Ladefläche gereinigt.Jetzt konnten wir auch entspannen.

Gruß Peter

_____________________________________________________________________


Vom 18.08.06 - 20.08.06 finden unsere vierten "Starbike Days" am Edersee statt .

Und wieder gilt :
EVERYBODY is Welcome - keine Markenbeschränkungen oder sonstiger Scheiss!!!!

Dieses Event ist komplett den Köpfen einiger engagierter Mitglieder von dragstars.net/starbiker.org zu verdanken.
Ein Treffen von Bikern für Biker. Es soll nie zu einem grossen, kommerziellen Trümmer werden
auf dem 100 Firmen ihre Fransenjacken und Eierwärmer verkaufen. Das ganze Ganze ist kein Mammutevent
und soll es auch nie werden - wir wollen die Nasen aus dem Forum endlich mal wiedersehen
bzw. kennenlernen - denn eine ganze Menge cooler Leute sind noch dazugekommen :)
Also : Die Starbike Days sollen ein kleines, feines, familiäres Treffen bleiben ohne
dicke Shows und anderen Tralalla - die Attraktion sind die Leute und deren Bikes!
Hier eine Liste von ein paar Leuten, die das Ding für euch vorbereiten :

Andreas_NRW - Platz, Verpflegung, Orga
Nighthawk - Roadcaptain, Bier , Orga
Dragman - Alle Drucksachen für Contests etc.., Geschirr&Besteck, Orga



Ein paar Bilder vom Platz seht ihr hier - anklicken zum Vergrössern!

      

Der Platz ist auch im Web zu finden unter : www.camping-edersee.com

Postanschrift etc :

Grundstücksgemeinschaft Teichmann/Müller
Camping- & Ferienpark Teichmann
34516 Vöhl-Herzhausen
Tel. 05635-245 Fax 05635-8145
e-Mail: camping-teichmann@t-online.de

Dort könnt ihr auch den Routenplaner nutzen!


Der Hauptverdienst für diesen Platz geht auf die Kappe von Mitglied Andreas_NRW, der vor
Ort auch dafür gesorgt hat, das wir in Gruppe abrechnen und so 10% sparen können.
Wir haben dieses Jahr 2 Plätze für uns allein reserviert.
Unsere Plätze sind durch den See von den anderen Campern getrennt.
Wir haben also reichlich Platz nur für uns :)
Die Leute vom Platz waren von uns letztes Jahr sehr begeistert,
weil alle sich vorzüglich benommen haben, keinen Mist , Dreck und Krach gemacht haben.
Das wollen wir dieses Jahr wieder genauso abziehen.
Wie werden ausreichend Müllsäcke mitbringen.
Wer helfen möchte, kann aber noch ein paar blaue Säcke mitbringen, so daß nachher in unmittelbarer
Nähe jedes Zeltes ein Müllsack steht und niemand erst auf die Idee kommt, sein
Zeuch in die Wallachei zu feuern.
War letztes Jahr zwar sowieso kein Thema, aber sicher is sicher :)
Die Grillhütte und der Platz sind uns allein zugänglich - ebenso haben wir einen Teil des Edersee
für uns allein als Badesee. Es gibt ein Restaurant und einen Shop dort. Das Besorgen von
Nachschub für das leibliche Wohl ist also geregelt. Sanitäre Anlagen sind vorhanden.

 
  Top